Versteckte Gebühren beim Ticketing: Worauf Veranstalter achten sollten

Buchungsgebühren, Auszahlungskosten, Fixgebühren — beim Ticketing lauern viele versteckte Kosten. Wir zeigen, worauf du achten solltest.

Wenn du einen Event planst, hast du den Kopf voll: Das Programm muss sitzen, das Marketing laufen und die Logistik darf nicht hängen. Das Letzte, was du brauchen kannst, sind böse Überraschungen bei der Abrechnung. Doch genau da liegt beim Online-Ticketing oft der Knackpunkt.

Viele Ticketing-Anbieter werben mit tiefen Einstiegspreisen, verdienen dann aber an Stellen mit, die man erst im Kleingedruckten findet. Da gibt es die Buchungsgebühr pro Ticket, die ist meistens noch sichtbar. Aber dann kommen Zahlungsgebühren obendrauf, eine Auszahlungsgebühr, wenn du dein eigenes Geld haben möchtest, und manchmal sogar monatliche Fixkosten, die unabhängig davon anfallen, ob du überhaupt ein einziges Ticket verkauft hast. Das macht eine saubere Kalkulation der Veranstaltungskosten fast unmöglich.

Doppelt abkassiert: Wenn Plattformen bei deinen Gästen zulangen

Und als wäre das für dich als Veranstalter nicht schon mühsam genug, kommt noch ein weiterer Frustfaktor hinzu: Die grossen Ticketplattformen schlagen oft ungeniert zusätzliche Gebühren direkt auf die Tickets drauf. Seien es undurchsichtige Servicegebühren, fragwürdige Ticketversicherungen oder absurde Versandgebühren. Das Verrückte daran? Von diesen Zusatzeinnahmen siehst du als Veranstalter keinen einzigen Franken. Das Geld fliesst direkt und exklusiv in die Taschen der grossen Plattformen. Deine Gäste zahlen mehr und ärgern sich über den finalen Ticketpreis, aber dein Budget hat absolut nichts davon. Und am Ende fragst du dich: Wo ist das ganze Geld eigentlich hin?

Wir bei Bookinea finden: Das geht auch fairer. Ein Konto erstellen kostet nichts, du richtest alles ein, schaust dich in Ruhe um und zahlst keinen Rappen, solange kein Ticket verkauft wurde. Erst ab dem Moment, wo der erste Ticketverkauf stattfindet, fallen Gebühren an. Nicht vorher. Alle Ticketingkosten sind dabei von Anfang an klar ausgewiesen, ohne versteckte Posten, ohne heimliche Aufschläge für deine Gäste und ohne böse Überraschungen auf der Abrechnung. Wer im Basic- oder Pro-Abo unterwegs ist, kann die Gebühren sogar ganz oder teilweise direkt an die Endkunden weitergeben. So weisst du schon vor dem ersten Ticketverkauf, wo du stehst, und behältst die volle Kontrolle über deine Einnahmen.

Wenn du wissen möchtest, wie die Kostenstruktur konkret für deinen Event aussieht, zeigen wir dir das gerne in einem persönlichen Demo- oder Beratungsgespräch. Transparent, verständlich und ohne Verkaufsdruck.

Transparenz ist keine Selbstverständlichkeit in dieser Branche. Wir finden, das sollte sie sein.

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